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	<title>Naturpraxis</title>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:09:20 +0000</pubDate>
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		<title>Energetische Methoden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
Eine energetische “Behandlung” mache ich nur, wenn ich überzeugt bin, dass es Sinn macht. Ich arbeite dabei auf intuitiver Basis, wobei ich verschiedenste Techniken anwende. Eine davon möchte ich gerne näher beschreiben:
Kinesiologie nach Holleis
Der Salzburger Alexander Holleis hat durch jahrelange Anwendung unterschiedlicher Methoden, wie z. B.: Neuralkinesiologie, Psychokinesiologie, Hyperton X, Edu-Kinestetik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine energetische “Behandlung” mache ich nur, wenn ich überzeugt bin, dass es Sinn macht. Ich arbeite dabei auf intuitiver Basis, wobei ich verschiedenste Techniken anwende. Eine davon möchte ich gerne näher beschreiben:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinesiologie nach Holleis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Salzburger Alexander Holleis hat durch jahrelange Anwendung unterschiedlicher Methoden, wie z. B.: Neuralkinesiologie, Psychokinesiologie, Hyperton X, Edu-Kinestetik, Sport-Kinesiologie, Neuro-Meridian-Kinesiologie, Three-in-One-Concepts, Touch for Health, Dorn Methode u. v. m., eine erfolgreiche Synthese herausgefunden bzw. herauskristallisiert, die eine kinesiologisch kontrollierte und mental unterstützte Harmonisierung des gesamtem Körpersystems anstrebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Therapieform geht von der Tatsache aus, dass der Bewegungsapparat des Menschen von Geburt an mit einem für seine Funktion optimalen Grundmuster ausgestattet ist. Durch Stress, ungelöste seelische Konflikte, anhaltende emotionale Probleme oder körperliche Überbelastung kann es aber zu Energieblockaden kommen.<br />
Diese können zu anormalen Druckbelastungen an den Gelenkkontaktflächen mit seinen Kontaktpunkten den Propriorezeptoren führen. Dadurch gelangen nicht situationsgerechte Signale zum Gehirn. Diese Impulse bzw. Befehle des Gehirns führen zu ungewollten Anspannungen und Entspannungen der Muskulatur. Um jedoch die Funktion der Gelenke aufrechtzuerhalten, werden unbewusst Fehlhaltungen eingenommen, die wiederum zu Koordinationsstörungen führen können. Ist dieser Energiefluss gestört, werden durch einfache Techniken diese Blockaden aufgelöst, wobei für den Klienten alltägliche Strategien und bestimmte Übungen wichtig sind.</p>
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		<title>Schüßlersalze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
Die Bedeutung von Mineralstoffen für den menschlichen Körper wird in letzter Zeit immer mehr erkannt.
Eine besondere Art von Mineralstoffen wurde im 19. Jhdt. von dem Arzt Dr. Schüßler entwickelt. Schüßler stellte fest, dass die meisten Krankheiten auf eine Störung des Mineralhaushaltes zurückzuführen sind.
Der Mangel eines Minerals beeinträchtigt den gesamten Stoffwechsel. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung von Mineralstoffen für den menschlichen Körper wird in letzter Zeit immer mehr erkannt.<br />
Eine besondere Art von Mineralstoffen wurde im 19. Jhdt. von dem Arzt Dr. Schüßler entwickelt. Schüßler stellte fest, dass die meisten Krankheiten auf eine Störung des Mineralhaushaltes zurückzuführen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mangel eines Minerals beeinträchtigt den gesamten Stoffwechsel. Ziel der Schüßler-Salze ist es nicht so sehr die fehlenden Salze zuzuführen. So heißt Magnesium Phosphoricum D6 eigentlich: 1 Magnesium- Phosphor Molekül steht 1 Million Milchzuckermolekülen gegenüber. Da kann man nicht unbedingt von einer Substitution sprechen. Vielmehr sollen die verdünnten Mineralien, ähnlich der Homöopathie, einen Reiz für den Organismus darstellen, das fehlende Mineral besser aus der Nahrung aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das richtige Salz zu finden ist nicht leicht. Vor allem die Beschaffenheit der Körpergewebe, insbesondere der Gesichtshaut, geben mir wichtige Rückschlüsse auf etwaige Mineralstoffmängel. Die Schüßlersalze sind in jeder Apotheke zu erwerben!</p>
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		<title>DIE IRISDIAGNOSE</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
Die Augen lassen den Charakter eines Menschen erkennen, das sagten schon die alten Chinesen und später die Philosophen im antiken Griechenland. Dass sich die Beschaffenheit der Augen, besonders der Iris oder Regenbogenhaut, auch verändern kann, erkannte der im 19. Jhdt. lebende ungarische Arzt Ignaz von Péczely, der als Begründer der „neuzeitlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Augen lassen den Charakter eines Menschen erkennen, das sagten schon die alten Chinesen und später die Philosophen im antiken Griechenland. Dass sich die Beschaffenheit der Augen, besonders der Iris oder Regenbogenhaut, auch verändern kann, erkannte der im 19. Jhdt. lebende ungarische Arzt Ignaz von Péczely, der als Begründer der „neuzeitlichen Irisdiagnose“ gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Irisdiagnose geht davon aus, dass sich das Innere des Menschen im Auge widerspiegelt, ähnlich wie beim Ohr, bei den Händen oder bei den Füßen. Ein Großteil der Wissenschaftler bezeichnet die Irisdiagnose deshalb als Humbug. Vielleicht sollten sich die Kritiker der Irisdiagnose einem Teilgebiet der Mathematik zuwenden, nämlich der fraktalen Geometrie. Fraktale sind demnach Gebilde, bei denen sich verschiedene große Teilgebilde bei entsprechender Vergrößerung bzw. Verkleinerung ähneln.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich weiß man aus einem medizinischen Teilbereich, nämlich der Embryologie, dass sich die Iris bei der Entwicklung des Embryos im Mutterleib aus einer Ausstülpung des Zwischenhirns bildet und sich somit als der einzige von außen sichtbare Teil des Gehirns darstellt. Im Zwischenhirn liegen Zentren des vegetativen Nervensystems, die für Informationsaustausch, Steuerung und Funktion der Organe zuständig sind. Vom Zwischenhirn aus werden Informationen über Nervenbahnen zur Iris weitergeleitet und „zeichnen“ diese. Auf diese Weise hinterlassen organische Störungen Zeichen in der Iris und werden für den aufmerksamen Beobachter sichtbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Weniger spekulativ, aber sehr effektiv ist die Möglichkeit, das Bindegewebe direkt zu betrachten. Die Iris wird nämlich in der embryonalen Entwicklung aus dem gleichen Ausgangsgewebe wie das Bindegewebe aufgebaut und ist der einzige Ort im Körper, an dem man das Bindegewebe offen betrachten kann, ohne die sonst überall vorhandene Hautschicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kenntnis um die Beschaffenheit des Bindegewebes ist meines Erachtens absolut notwendig um etwaigen Krankheiten vorbeugen zu können. Leider ist die Irisdiagnose, oder besser gesagt, sind die Irisdiagnostiker nicht fehlerfrei. Die Irisdiagnose zu beherrschen bedeutet ein Leben lang zu lernen und genau zu beobachten. Winzige Abweichungen in der Topographie, also in der genauen sektorischen Organzugehörigkeit innerhalb der Iris, können völlig andere Diagnosen bedeuten. Deshalb ist es wichtig, eine eventuelle Diagnose, die z.B. in Deutschland nur Heilpraktiker und Ärzte machen dürfen, durch ein zusätzliches anderes Diagnoseverfahren abzusichern.</p>
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		<title>TEM - traditionelle europäische Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
(Geschichte der traditionellen europäischen Medizin)
Die Geschichte der Heilpflanzen ist eng mit der Geschichte der Menschheit und seiner Glaubenswelt verknüpft.
Wo kommt Krankheit her, und wie ist sie zu heilen? Ist ein Dämon in den Menschen gefahren? Hat sich der kranke gegen die Götter versündigt? Welche Pflanze schützt mich vor Unglück und bösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">(Geschichte der traditionellen europäischen Medizin)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte der Heilpflanzen ist eng mit der Geschichte der Menschheit und seiner Glaubenswelt verknüpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo kommt Krankheit her, und wie ist sie zu heilen? Ist ein Dämon in den Menschen gefahren? Hat sich der kranke gegen die Götter versündigt? Welche Pflanze schützt mich vor Unglück und bösen Mächten?</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der alten Volksbräuche spiegeln noch Riten wider, die auf diesem Glauben beruhen! Heute belächeln wir viele der alten Vorstellungen, aber werden künftig die nachfolgenden Generationen nicht ähnlich lächelnd auf uns zurückblicken?</p>
<p style="text-align: justify;">Schon in prähistorischer Zeit, vor ungefähr 60000 Jahren legten die Urmenschen ihren Toten Heilpflanzen mit ins Grab. Dazu gehörten Eibisch, Schafgarbe und Tausendgüldenkraut. In Gräbern der Jungsteinzeit fand man Holunder, Schlehen und Kümmel. Das älteste überlieferte Heilpflanzenbuch der Welt wurde vor 5000 Jahren in China geschrieben. 1700 v. Chr. entstanden in Babylonien Keilschriften.</p>
<p style="text-align: justify;">Am umfangreichsten sind die Aufzeichnungen, die man in ägyptischen Königsgräbern fand. Es gibt dort kleine Tonmännchen, die Ärzte darstellen und auf denen ausführliche Rezepturen für Arzneien aufgezeichnet sind. Die wohl berühmteste schriftliche Aufzeichnung ist das „Papyros Ebers“ das ca. 1600 vor Chr. verfasst wurde. Auf dieser 20 m langen Schriftrolle finden sich ca. 800 Rezepte mit zahlreichen Heilpflanzen. In den Pyramiden eingeritzt finden sich auch Angaben darüber, welch ungeheure Mengen an Knoblauch und Zwiebeln man den Arbeitern beim Pyramidenbau zu essen gab, um das Ausbrechen von Seuchen zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">In Indien wurde um 800 v Chr. ein Buch über den Ayurveda „Lehre vom langen Leben“ geschrieben. Die Kräuterheilkunde des Ayurveda steht momentan im Mittelpunkt vieler pharmazeutischer Untersuchungen.<br />
Der griechische Arzt Hippokrates der um 400 v. Chr. lebte, wird gerne als Vater der modernen Medizin angesehen. Er glaubte daran, dass Krankheit durch Sünde wider die Natur entstehe, und baute die Lehre der 4 Elemente die er von Phytagoras übernommen hatte, aus. Weiters beschrieb er in seinen Schriften rund 230 Heilpflanzen, die er auch einsetzte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutendste Heilpflanzenbuch der Antike verfasste 11 nach Chr. der griechische Arzt Dioskurides. In seinem Buch „De Materia Medica“ beschrieb er 800 Heilpflanzen. De Materia Medica blieb ca. 1500 Jahre das maßgebliche Werk, dass alle späteren Autoren, wie auch Hildegard von Bingen als Grundlage benutzten.<br />
Nachdem das römische Reich zerfiel, kam es zu einer Ausdehnung des Islam. Arabische Ärzte, der berühmteste war Avicenna, prägten die Heilkunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom 8.-13 Jahrhundert waren die Klöster in Mitteleuropa die Hüter der Wissenschaft. Sie kopierten die alten Schriften und schützen sie so vorm Verschwinden. Die Mönche erbauten die Klostergärten, die für die Gesundheit der Menschen wichtig waren. Der im 9. Jhdt. Nach Chr. lebende Benediktinerabt Walafried Strabo verfasste damals ein Gartenbuch, “Hortulus“ genannt, in dem er 23 Heilpflanzen in Versform beschrieb.<br />
Karl der Große befahl in dieser Zeit den Anbau von 70 Heilpflanzen um seine Untertanen vor Krankheiten zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im 12. Jhdt. Nach Chr. verfasste die Äbtissin Hildegard von Bingen 2 große medizinische Werke. Darin kommt es zur Verschmelzung von antikem Wissen, christlichem Glauben und germanischem Weltbild. Zusätzlich hatte sie großartige intuitive Fähigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">1450 nach Chr. erfand Gutenberg den Buchdruck, der für die Heilpflanzenkunde von entscheidender Bedeutung war. Es wurden mehr Pflanzenbücher verkauft als Bibeln. Die bekanntesten Autoren dieser Zeit waren Otto Brunfels, Hyronimus Bock, Leonhart Fuchs und Jakob Tabernaemontanus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wichtigste Arzt am Beginn der Neuzeit war zweifellos Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus. Er betrachtete den Menschen als Ganzes, eingegliedert in das Geschehen der Natur und stellte damit das herrschende Weltbild in Frage. Weiters entwickelte er die Signaturenlehre und wandte die Chemie der Medizin zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt wurden im 19. und 20. Jhdt u.a. die Kräuterpfarrer Kneipp, Künzle und Weidinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, beschäftigte sich unter anderem mit der Heilpflanzenkunde, Steinheilkunde und den rhythmischen Funktionen des menschlichen Körpers. Er entwickelte Samuel Hahnemanns (1755 bis 1843) homöopathische Schule weiter und versöhnte sie mit den Ansichten des Paracelsus, indem er die Signaturlehre, Astromedizin sowie die Elementenlehre in den Mittelpunkt stellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Rudolf Fritz Weiss gründete im 20. Jhdt den Lehrstuhl für Phytotherapie in Deutschland</p>
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		<title>Phytologie - Wissen über Kräuter</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
Ein Phytologe ist ein sog. Kräuterkundler, der die Pflanzen auch nach energetischen Gesichtspunkten einsetzt. Meine Kräuterempfehlungen dienen ausschließlich der Ereichung einer energetischen Ausgewogenheit und einem harmonischen Säfteverhältnis im Sinne der abendländischen bzw. traditionellen europäischen Medizin. Besonderes Augenmerk lege ich auf die Signaturenlehre. Vereinfacht ausgedrückt ist dies eine Kräuterlehre, bei der Farbe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Phytologe ist ein sog. Kräuterkundler, der die Pflanzen auch nach energetischen Gesichtspunkten einsetzt. Meine Kräuterempfehlungen dienen ausschließlich der Ereichung einer energetischen Ausgewogenheit und einem harmonischen Säfteverhältnis im Sinne der abendländischen bzw. traditionellen europäischen Medizin. Besonderes Augenmerk lege ich auf die Signaturenlehre. Vereinfacht ausgedrückt ist dies eine Kräuterlehre, bei der Farbe, Form, Geschmack, der Ort wo z.B. eine Pflanze wächst, auch astrologische Zuordnungen und besonders das intuitive Schauen Aufschluss darüber geben, wie die Pflanze für bestimmte Menschen eingesetzt werden kann.</p>
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		<title>Ein etwas anderer Urlaubstag</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;
Im Zuge meiner Arbeit als Naturpraktiker ist es mir ein wichtiges Anliegen, den Menschen für die Wunder und Schönheit der Natur wieder zu sensibilisieren. Deshalb habe ich mich entschlossen, neben den Kräuterwanderungen einen besonderen Anreiz zu kreieren. In einem Tagesseminar werde ich neben einer längeren Kräuterwanderung auch praktische und theoretische Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.pienkenhof.at/praxis/?page_id=7"> → zurück zur &#8220;Naturpraxis&#8221;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge meiner Arbeit als Naturpraktiker ist es mir ein wichtiges Anliegen, den Menschen für die Wunder und Schönheit der Natur wieder zu sensibilisieren. Deshalb habe ich mich entschlossen, neben den Kräuterwanderungen einen besonderen Anreiz zu kreieren. In einem Tagesseminar werde ich neben einer längeren Kräuterwanderung auch praktische und theoretische Grundlagen vor allem der Kräuterheilkunde und Signaturenlehre erörtern. Abschließend können wir auf dem Hof bei einem großen Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen.</p>
<p><span style="color: #86ac03;">Zielpersonen</span>: Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien<span style="color: #86ac03;"><br />
Dauer:</span> ca. 9h bis 17h<span style="color: #86ac03;"><br />
Kosten:</span> € 75.-<span style="color: #86ac03;"><br />
Maximale Teilnehmerzahl: </span>8 Personen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Impressum</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[


Pienkenhof

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Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten, die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft [...]]]></description>
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		<title>Erreichbarkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Richtung Linz kommend:
A7 Von Linz Richtung Freistadt/Prag bis Autobahnende
300m nach der Ampel in Unterweitersdorf links abbiegen auf die B 310 Richtung Prag/Freistadt
Nach ca. 6 km auf der B310  rechts abbiegen nach Kefermarkt/Lasberg
Nach 4 km sieht man nach einer starken Linkskurve Kefermarkt bzw. Schloss Weinberg vor sich.
100 m danach rechts in den Güterweg Wittinghof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Richtung Linz kommend:</strong></p>
<p>A7 Von Linz Richtung Freistadt/Prag bis Autobahnende<br />
300m nach der Ampel in Unterweitersdorf links abbiegen auf die B 310 Richtung Prag/Freistadt<br />
Nach ca. 6 km auf der B310  rechts abbiegen nach Kefermarkt/Lasberg<br />
Nach 4 km sieht man nach einer starken Linkskurve Kefermarkt bzw. Schloss Weinberg vor sich.<br />
100 m danach rechts in den Güterweg Wittinghof einbiegen<br />
(Beschilderung NATUR-PRAXIS Heinz Reiter – Pienkenhof 2,5km)<br />
nach 2,1 km (Beschilderung NATUR-PRAXIS Heinz Reiter- Pienkenhof 400m) führt links ein Waldweg bergauf zum Hof</p>
<p><strong>Von Kefermarkt kommend:</strong></p>
<p>Richtung Linz, 2 km nach Ortstafelende, links in den Güterweg Wittinghof einbiegen (Beschilderung NATURPRAXIS Heinz Reiter – Pienkenhof 2,5km)<br />
nach 2,1 km (Beschilderung NATURPRAXIS Heinz Reiter- Pienkenhof 400m) führt links ein Waldweg bergauf zum Hof</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altes Wissen - Neu Erleben - 27</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pienkenhof.at/praxis/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[ALTES WISSEN – NEU ERLEBEN
16. April 2008
Zukunft der Erfahrungsmedizin
Seit Mitte des 19. Jhdts. hat sich in der Medizin Grundlegendes verändert. Mit der Lehre der Zellularpathologie von Rudolf Virchov glaubte man, jede Krankheit durch Veränderung und Manipulation im Zellstoffwechsel heilen zu können. Diese Entdeckung löste endgültig die zweitausendjährige Säftelehre (Humoralpathologie) der Antike ab. 150 Jahre später [...]]]></description>
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16. April 2008</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zukunft der Erfahrungsmedizin</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Mitte des 19. Jhdts. hat sich in der Medizin Grundlegendes verändert. Mit der Lehre der Zellularpathologie von Rudolf Virchov glaubte man, jede Krankheit durch Veränderung und Manipulation im Zellstoffwechsel heilen zu können. Diese Entdeckung löste endgültig die zweitausendjährige Säftelehre (Humoralpathologie) der Antike ab. 150 Jahre später weiß man zwar, dass diese Lehre nicht mehr uneingeschränkt haltbar ist, trotzdem wird, auch aus kommerziellem Interesse, an dieser These festgehalten. Ähnlich wie in der Physik, wo auch Teilchenphysiker und Quantenphysiker sich nicht immer einig sind, gibt es auch in der Medizin zwei Strömungen. Für die einen gilt nur, was man messen kann (konventionelle Medizin bzw. Schulmedizin), die anderen nehmen auch Anleihen aus der modernen Quantenphysik und arbeiten mit Informationen und Feldern (z.B. Homöopathie). Beides hat meines Erachtens Gültigkeit, darum lehne ich jeden dogmatischen Ansatz ab. Die Leistungen der sog. Schulmedizin sind z.B. in der Akutmedizin mittlerweile sensationell, jedoch bei der Heilung von chronischen Erkrankungen nicht immer erfolgreich. Die Therapie besteht meistens in einer Linderung der Beschwerden, wobei die Ursachen der Krankheiten oft unerkannt bleiben. In den letzten Jahrzehnten erfreut sich der Einsatz von sog. Hausmitteln immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile hat auch die UNESCO (immaterielles Kulturerbe) dieses alte Wissen für absolut schützenswert erklärt und einen eigenen Arbeitskreis dafür einberufen.<br />
Zu guter Letzt eine Weisheit von Viktor Frankl. „Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigt, äußere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu überwinden, als das Bewusstsein, eine Aufgabe im Leben zu haben&#8221;! Auf meinem Bauernhof in Kefermarkt werde ich auch deshalb in Zukunft  bei Seminaren und in meiner Naturpraxis versuchen, altes Wissen wieder neu zu beleben.<br />
Heinz Reiter</p>
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		<title>Altes Wissen - Neu Erleben - 26</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ALTES WISSEN – NEU ERLEBEN
2. April 2008
Frühlingskräuter
Früher, als es noch keine Tiefkühltruhen  gab und die Regale der Supermärkte noch nicht das ganze Jahr hindurch mit dem gleichen Angebot an Gemüse und Obst gefüllt waren, war es selbstverständlich, dass man im Frühjahr alles sammeln ging, was an frischem und schmackhaftem Grün zu finden war.
Nach einem langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #86ac03;">ALTES WISSEN – NEU ERLEBEN<br />
2. April 2008</span></p>
<p style="text-align: justify;">Frühlingskräuter</p>
<p style="text-align: justify;">Früher, als es noch keine Tiefkühltruhen  gab und die Regale der Supermärkte noch nicht das ganze Jahr hindurch mit dem gleichen Angebot an Gemüse und Obst gefüllt waren, war es selbstverständlich, dass man im Frühjahr alles sammeln ging, was an frischem und schmackhaftem Grün zu finden war.<br />
Nach einem langen Winter sind Wildkräuter ideal für die innere Reinigung und zum Tanken von Energie. Allen voran sind es die Spitzen von Brennnesseln (Urtica dioica), die zu einem bekömmlichen Spinat verarbeitet werden. Zu gleicher Zeit im März blüht auch das Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), das reich an Vitamin C  ist. Seinen Namen hat diese Pflanze vermutlich von Scorbut, einer früher gefürchteten Vitamin C Mangelkrankheit. Allerdings müssen die Blätter dieses Hahnenfußgewächses vor der Blüte geerntet werden, da diese sonst leicht giftig sind. Die nach Knoblauch riechenden Blätter des Bärlauchs (Allium ursinum) erfreuen sich in den letzten Jahren vermehrter Beliebtheit. Allerdings gibt es aus mir unerklärlichen Gründen meist tödliche Verwechslungen mit der Herbstzeitlosen (colchicum autumnale), die im Gegensatz zum Bärlauch auf Wiesen wächst, später austreibt und sich auch sonst in wesentlichen Merkmalen vom Bärlauch unterscheidet. Weniger giftig, aber in hohen Dosen auch sehr gefährlich wirken die herzwirksamen Blätter des Maiglöckchens (Convallaria majalis). Sehr delikat sind die zum Salat zubereiteten ganz jungen Blätter des Löwenzahns (Taraxacum officinalis), auch „Röhrlsalat“ genannt. Zum Frühlingskräutertopfen eignen sich auch folgende Kräuter hervorragend: Gundelrebe (Glechoma hederacea), Giersch oder Erdholler (Aegopodium podagraria), Schafgarbenblätter (Achillea millefolium), Sauerampfer (Rumex acetosa) und ein paar Blüten von Gänseblümchen und Duftveilchen, ein kräftiger Mix aus Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.<br />
Letzte Folge: Zukunft der Erfahrungsmedizin</p>
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